Dienstag, 16. August 2016

Nachhaltig Wäsche aufhängen

Ich gehöre zu den Menschen die zu faul sind ihre Wäscheklammern säuberlich in einen Beutel zu verstauen, nachdem die Wäsche abgenommen ist. Ich lasse einfach alles hängen. Mache ich das mit Holzklammern vergammelt das Holz und ich habe Flecken an der Wäsche. Bei Plastikklammern habe ich das Plastikproblem,ausserdem werden sie mürb und brechen. Abhilfe schaffen nun meine neuen Edelstahlklammern. Sie halten auch schwere Wäschestücke fest an der Leine, sind leicht zu handhaben, verfärben und vergammeln nicht. Ich werde sie wahrscheinlich noch an meine Enkel vererben. Kaufen kann man die tollen Teile bei Waschbär. Sie sind zwar um einiges teurer als herkömmliche Klammern aber unverwüstlich und das rechnet sich dann auf Dauer. Der einzige Minuspunkt ist das Plastiktütchen in das die Klammern verpackt sind.


Ein ganzer Karton nachhaltige Wäscheklammern.

Da die Klammer keine Feder besitzt kann auch nichts kaputtgehen.

Auch schwere Jeans werden zuverlässig festgehalten.

Kommentare:

  1. Keine schlechte Idee. Ich lasse die Klammern ab und an auch "gern" auf der Leine, aber ich habe auch einen Klammerbeutel, den ich gleich beim Wäscheaufhängen mit raus nehme. Wobei wir eigentlich nur dann die Wäsche draußen trocknen können, wenn kein Regen in Sicht ist, mangels Dach o.ä. oder wir müßten daheim sein. ;-) Oder ein Nachbar nach der Wäsche schauen.

    Aber ich ersetze jetzt meine Klammern nicht extra - doch wenn sie mal kaputt sind und Ersatz her muß, wäre das eine Option. Danke fürs Teilen!

    Liebe Grüße
    Sara

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    1. Das mit dem Beutel nehme ich mir auch immer wieder vor. Bisher erfolglos aber wer weiss was die Zukunft bringt :)

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